EHI Retail Institute - Themen und Trends http://www.ehi.org/ Latest news from ehi.org en,de EHI Retail Institute - Themen und Trends http://www.ehi.org/typo3conf/ext/tt_news/ext_icon.gif http://www.ehi.org/ 18 16 Latest news from ehi.org TYPO3 - get.content.right http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss Fri, 06 Feb 2015 13:07:00 +0100 Messen - warum sie unverzichtbar sind http://www.ehi.org/43.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1018&cHash=d8f25864105fba7b3c27994d7116cdd5 Auch wenn viele Experten schon deren Untergang wähnten, gibt es äußerst erfolgreiche Messen. Denn... AUMA  trotz eher unsicherer Konjunkturaussichten konstante oder sogar leicht wachsende Umsätze. Global kann Deutschland getrost als Messeland Nummer1 bezeichnet werden. 5 der 10 größten Messegesellschaften weltweit haben ihren Sitz hier, darunter die Messe Frankfurt, München und Düsseldorf. Für Letztere war 2014 ein besonders erfolgreiches Geschäftsjahr, nicht zuletzt aufgrund der hervorragenden Ergebnisse einiger Großmessen wie der EuroShop oder der Interpack. Der Umsatz der Messe Düsseldorf GmbH lag rund 4 Prozent über Plan und belief sich auf 340 Millionen Euro bei einem voraussichtlichen Jahresüberschuss nach Steuern von über 30 Millionen Euro.

Gutes bleibt

Hätte man diese Zahlen Ende der 90er-Jahre  zu Zeiten des ersten Internetbooms öffentlich so prognostiziert, so hätte man von zahlreichen Online-Experten der ersten Stunde vermutlich nur ein müdes Lächeln geerntet. In nicht wenigen Statements wurde damals die zukünftige Bedeutung klassischer Messen in Frage gestellt und teilweise deren Ende als Teil des Marketing-Mix vorhergesagt. Die Vision von virtuellen Messen machte die Runde, bei denen sich der Besucher nicht mehr von seinem Schreibtisch wegbewegen muss und den Messebesuch über seinen Bildschirm durchführt. Was dabei vielfach vergessen wurde: Der persönliche Kontakt und das physische Erleben von Produkten und Anwendungen sind Elemente, die sich virtuell nur schlecht abbilden lassen. Hinzu kommt, dass viele Messen den eigentlichen Ausstellungsbereich durch umfangreiche Rahmenprogramme mit Foren, Workshops und Award-Verleihungen angereichert haben.

Lernen vom Erfolgsmodell

Als besonders erfolgreich haben sich in den vergangenen Jahren solche Messen erwiesen, die entweder für ihre Branche einen weltweiten Leitcharakter haben (Beispiel Interpack, Medica, Anuga oder eben die EuroShop) oder sich auf einen bestimmten Bereich konzentriert haben und so dem Besucher in besonders kompakter Form die Möglichkeit geben, sich über Innovationen und Trends zu informieren. Hierunter fällt die EuroCIS, die mit ihrem Fokus auf Technologie für die Retail-Branche seit Jahren ein kontinuierliches Wachstum aufweisen kann. Die EuroCIS ist auch ein gutes Beispiel dafür, dass es sich auszahlt, frühzeitig auf ein zukunftsweisendes Thema zu setzen und dann einen langen Atem zu beweisen. In diesem Jahr verzeichnet die EuroCIS ein Flächenwachstum von über 30 Prozent zum Vorjahr, auch die Ausstellerzahl hat sich nochmals signifikant auf deutlich über 300 Firmen erhöht. „Geschuldet“ ist diese Entwicklung der rasant fortschreitenden Digitalisierung des Handels, aber der Grundstein für den Erfolg der Messe wurde mit deren Gründung im Jahr 1997 gelegt.

Persönlicher Kontakt schafft Vertrauen

Messen sind also durchaus noch zeitgemäß und lohnen sich für Aussteller genauso wie für Besucher. Auch wenn sich Produkte gut virtuell darstellen lassen – die haptische Erfahrung ist genauso wenig zu ersetzen wie der persönliche Kontakt zum Aussteller, der Nachfragen direkt beantwortet und jedem potentiellen Kunden individuell begegnet. Bei kaum einer anderen Kommunikationsform bekommt man so detaillierte Rückmeldungen wie auf einer Messe. Live-Präsentationen lassen die Kunden die Produkte persönlich erleben und bieten mit emotionaler Ansprache immer noch die beste Inspiration. Unterschätzen Sie auch nicht das „berühmte“ Netzwerken: Foren, Workshops und Abendveranstaltungen bieten neben dem Erkenntnisgewinn ideale Plattformen zum fachlichen Austausch. Übrigens: Auch auf die eigenen Mitarbeiter wirkt ein guter Messeauftritt als Motivations- und Identitätsstifter. Sehen wir uns auf der EuroCIS? Unsere EHI-Industry-Lounge lädt zum persönlichen Gespräch bei einem guten Kaffee ein (Halle 10 D22). Ulrich Spaan, Februar 2015]]>
RSS Life Fri, 06 Feb 2015 13:07:00 +0100
Post-modern und ein bisschen funky http://www.ehi.org/43.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1019&cHash=caf24a3d393a3688bd2aabde601f619c EHI-Industry-Lounge auf der EuroCIS Happy-Data-Hour unsere umfassende statistische Onlinedatenbank handelsdaten.de erklären lassen. Gerne stellen wir Ihnen in unserer Industry-Lounge einen Tisch für Ihre Besprechungen zur Verfügung. Reservierungen bitte an Susanne Neumann: neumann@ehi.org
Wir freuen uns auf Sie!]]>
RSS Life Fri, 06 Feb 2015 11:26:00 +0100
Viele Kanäle – ein Ziel http://www.ehi.org/43.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1022&cHash=fcf41fe41dbb058ec56f2d777f0feec0 EHI und Fraunhofer IML bieten Workshop zu Multi-/Omnichannel-Logistik Fraunhofer IML, Joseph-von-Fraunhofer-Str. 2-4, 44227 Dortmund Die Veranstaltung ist kostenlos, die Teilnehmerzahl auf 30 Personen begrenzt. Bei Interesse melden Sie sich bitte bis zum 13. Februar 2015 per Email bei:
Andreas Kruse, EHI: kruse@ehi.org 
Volker Lange, Fraunhofer IML: volker.lange@iml.fraunhofer.de]]>
RSS Life Thu, 05 Feb 2015 10:19:00 +0100
Ladenbau wird grün http://www.ehi.org/43.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1021&cHash=e1e39db167707afc24ea719db57c4306 EHI-Nachhaltigkeitsindex gibt Orientierung beim Ladenbau Unternehmensspezifisches Verständnis von Nachhaltigkeit Das Modell besteht zunächst aus einem Fragenkatalog auf Grundlage der Dimensionen Produkt – Prozess – Partner – Umfeld/Netzwerk, die als Ansatzpunkte für einen nachhaltigen Ladenbau definiert wurden. Die vorliegenden Fragestellungen können Händler um individuelle Aspekte ergänzen, um ihr eigenes, unternehmensspezifisches Verständnis von Nachhaltigkeit zu berücksichtigen. Denn unterschiedliche soziale oder ökologische Ansprüche wie Materialien aus nachwachsenden Rohstoffen, die Verwendung umweltverträglicher Farben und Lacke oder ein Design mit stabiler und langlebiger Konstruktion erhalten bei den einzelnen Händlern u.U. unterschiedliche Prioritäten. Im nächsten Schritt können die Händler dann einzelne Alternativen, die sich aus unterschiedlichen Store-Konzepten, Produkten und Lieferanten ergeben, gewichten und miteinander vergleichen.

Ladenbau-Nachhaltigkeitsindex als Arbeitsmittel

Das Ergebnis ist ein unternehmensspezifischer Ladenbau-Nachhaltigkeitsindex, der sich am Scoring-Modell orientiert. Dazu hat die EHI-Expertengruppe verschiedene, aufeinander aufbauende Arbeitsblätter für die Anwender im Handel entwickelt, mit denen sich die einzelnen Schritte des Modells einfach umsetzen lassen. Mit dem Ladenbau-Nachhaltigkeitsindex erhält jedes Handelsunternehmen eine erste subjektive und quantitative Beurteilung unterschiedlicher Konzepte, Einrichtungen oder Partner hinsichtlich ihrer Nachhaltigkeit und kann damit ihre rein ökonomische Betrachtung um umwelt- und sozialverantwortliche Bewertung sinnvoll ergänzen. Der EHI-Leitfaden Nachhaltigkeit im Ladenbau inklusive dem Nachhaltigkeitsindex (Fragebogen) ist ein effizientes Tool, den Ladenbau nachhaltig zu gestalten und dabei unternehmensindividuelle Prioritäten zu setzen. Er  ist gemeinsam mit dem EHI-Nachhaltigkeitsindex (Arbeitsblätter) erhältlich. Mitglieder des EHI erhalten die Publikation in unserem kostenlosen Downloadbereich.]]>
RSS Life Thu, 05 Feb 2015 09:57:00 +0100
Handelsdaten … für gute Entscheidungen http://www.ehi.org/43.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1020&cHash=601edb7b654597d5b538f7292cbbd418 EHI launcht Statistikportal mit über 150.000 Daten, Kennzahlen und Benchmarks zum Handel. handelsdaten.de nach einem umfangreichen Relaunch – und nun wieder in eigener Regie - mit noch komfortableren Funktionalitäten online gegangen. So gibt es neben umfangreichen Daten auch aufbereitete Informationen zu einzelnen Branchen, Handelsthemen und  Unternehmensporträts sowie Merklisten, mit denen Ihre Recherchearbeit noch effizienter wird. Einen Basic-Account mit bis zu drei Grafiken pro Monat bieten wir gratis. Journalisten können einen ebenfalls kostenlosen Zugang erhalten unter: holtmann@ehi.org

Happy Data Hour

Auf der EuroCIS in unserer EHI-Lounge Halle 10, D22 werden wir in einer täglichen Happy Data Hour die umfangreichen Recherchemöglichkeiten mit allen Funktionalitäten zu handelsdaten.de demonstrieren. Für unsere Planung und wegen begrenzter Plätze möchten wir Sie bitten, sich online zu einem der Termine vom 24. bis 26.02., jeweils um 12:00 Uhr anzumelden. Sie können nicht zu einer Happy Data Hour kommen? Dann machen Sie gerne einen  separaten Termin. Jürgen Poschmann steht Ihnen während der gesamten EuroCIS zur Verfügung: poschmann@ehi.org]]>
RSS Life Thu, 05 Feb 2015 09:44:00 +0100
Für Optimisten - Onlinehandel mit Lebensmitteln http://www.ehi.org/43.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1007&cHash=52527f461422f92fa61d48f0c983755a Trotz großer Investitionsbereitschaft einzelner Pioniere und vieler Innovationen – Lebensmittel... E-Commerce Verbandes (bevh) entfielen 2013 etwa 11 Prozent aller Einzelhandelsumsätze auf den Versandhandel, 80 Prozent davon auf Bestellungen über das Internet. Zwar hatte der Versandhandel auch vor 20 Jahren schon einen Marktanteil von 6 Prozent, nie war aber die Aufmerksamkeit für den Distanzhandel so groß wie heute. Kein Wunder, denn die Wachstumsraten des Onlinehandels waren in den letzten Jahren mit Werten deutlich über 10 Prozent beeindruckend.

Nahe Null: Onlineverkauf von Lebensmitteln

In vielen Branchen hat der Verkauf via Internet heute eine marktprägende Bedeutung. Bücher, Medien, Unterhaltungselektronik, Spielwaren und bald auch Mode – mit Marktanteilen von 20 bis 30 Prozent werden hier die traditionellen Strukturen der Handelsbranche deutlich verändert. Anders im Lebensmittelhandel. Hier liegt der Marktanteil in Deutschland fast bei Null. Zählt man die Umsätze der auf Lebensmittel spezialisierten Anbieter unter den 1.000 größten Onlineshops in Deutschland zusammen, dann kommt man nicht einmal auf 200 Mio. Euro im Jahr 2013 (ohne Tiernahrung, aber inklusive Wein und Tiefkühlheimdienst). Das ist zwar wenig ermutigend, dennoch gibt es eine Reihe von Pionieren, die hier kräftig  investieren. Lieferung an die Haustür der Kunden, Abholung der online bestellten Waren im Geschäft oder Zustellung an Abholstationen jenseits von Haustür und Geschäft, all das wird heute erprobt.

Internationale Pioniere

Ob sich die Investitionen rechnen werden, kann heute niemand sagen. In der Schweiz hat es die Migros-Tochter LeShop in 15 Jahren auf einen Jahresumsatz von 160 Mio. Schweizer Franken gebracht - weiter wachsend und in den schwarzen Zahlen. Bemerkenswert: Auch bei Duchschnittsbons von 200 Franken sind die Schweizer bereit, Liefergebühren zu zahlen. Der britische Lebensmittelhändler Tesco gilt weltweit als Vorbild in Sachen Onlineshopping. Seit Ende der neunziger Jahre treibt er sein Onlinegeschäft voran, und 8 Prozent des Tesco-Umsatzes in Großbritannien werden heute durch Bestellungen via Internet erwirtschaftet. Nach Aussagen von Tesco ist das Onlinegeschäft profitabel, das Unternehmen insgesamt ist aber zuletzt in eine deutliche Schieflage geraten und hat sich vom Shootingstar zum Sorgenkind der britischen Einzelhandelsszene entwickelt. Ebenfalls in Großbritannien operiert der Onlinehändler Ocado, der seinen Wettbewerbsvorteil darin sieht, dass er nicht in den Geschäften, sondern in einem eigenen Lager kommissioniert. Hier fehlt es aber bisher an der kritischen Masse, und die Eigner mussten schon mehrfach Kapital nachschießen, um den Traum vom kostengünstigsten Lieferdienst nicht frühzeitig platzen zu lassen. Und auch die mit viel Aufwand und modernster Technik laufenden Online-Projekte von Amazon-Fresh in Kalifornien und Seattle müssen noch beweisen, dass sie funktionieren. Immerhin hat Amazon mit dem „Dash“ ein tolles Gerät für die Haushalte entwickelt. Der schicke Scanner mit Spracherkennung kann durchaus in der Küche viel Spaß bringen und auch so den Einkauf online beflügeln.

Investitionen mit Augenmaß

Es ist nicht zu übersehen, dass die Erfolgsmeldungen rund um den Onlinehandel mit Lebensmittel rar sind. Und selbst der Online-Verfechter Oliver Samwer von Rocket Internet hat noch im letzten Jahr  auf dem Tengelmann-E-Day gesagt, dass ein wirtschaftlich tragfähiges Konzept für den Onlinehandel mit Lebensmitteln noch nicht existiert. Zumindest eines sollten die Pioniere im Auge behalten: Investitionen mit Augenmaß sind hier angebracht. Die Zustellung von Lebensmitteln ist zeit- und kostenaufwendig. Kommissionierung und Transport sind Leistungen, die der Kunde bisher selbst erbringt. Wer online zum selben Preis wie im Geschäft anbieten will, muss die Kosten über die Liefergebühren decken. Dies ist nicht ohne weiteres möglich, denn die Kunden akzeptieren schon Liefergebühren von mehr als 5 Euro kaum. Für diesen Betrag dürfte die Lieferung aber nur machbar sein, wenn der Markt stark wächst und die entsprechenden Degressionseffekte erreicht werden. Auch die Entwicklung des Onlinemarktes insgesamt scheint an Dynamik zu verlieren. Statt einer exponentiellen Wachstumskurve haben wir in 2013 in Deutschland einen Rückgang des Umsatzzuwachses beobachtet. Ohne Amazon sind die Umsätze der 1.000 führenden Onlineshops nur noch im niedrigen einstelligen Bereich gewachsen. Es deutet also Vieles darauf hin, dass der stationäre Handel in den kommenden Jahren mit guten Geschäften auch weiterhin gute Geschäfte machen wird. Köln, Januar 2015
Michael Gerling, Geschäftsführer, EHI ]]>
RSS Life Fri, 09 Jan 2015 13:27:00 +0100
Shopper-Szenarien: Die Zukunft hat schon begonnen http://www.ehi.org/43.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1011&cHash=91eda4e8e2ffeb2d045521d4bb8b0810 GfK quantifiziert Marktgröße und Relevanz der EHI-Shopper-Szenarien Einige Kernergebnisse Die in den EHI-Szenarien beschriebenen Zukunftstypen verteilen sich in der Bandbreite von 8 - 16 Prozent Marktanteil relativ ausgewogen auf die heutigen Haushalte. Den stärksten Anteil haben die Preis-orientierten Kundengruppen und die Werbeverweigerer mit jeweils um die 16 Prozent, gefolgt von den Schnäppchenjägern mit einem Anteil von rund 13 Prozent. Die Ergebnisse zeigen darüber hinaus, dass Handelsmarken bereits alle Kundengruppen durchdrungen haben. Der Anteil der Handelsmarken ist bei den preisorientierten Kundengruppen besonders groß. Allerdings wirken die Mehrwertkonzepte der Handelsmarken auch in den Kundengruppen mit verstärkter Qualitäts- und Zeitorientierung. Die E-Commerce-Affinität ist einerseits abhängig von Produktkategorien andererseits von den Lebensstilen der Kundengruppen. Ein Beispiel: Trotz geringer E-Commerce-Affinität gibt die nachhaltig orientierte Gruppe 'Hyperkonsum war gestern'  vor allem für Textilien im Internet sehr viel Geld aus. Im Internet findet diese Kundengruppe offensichtlich schneller Produktangebote, die sich mit ihren Ansprüchen an Qualität und Nachhaltigkeit decken. Wesentliche Treiber der E-Commerce-Entwicklung sind Zeitdruck und zunehmende digitale Kompetenz. Weitere Ergebnisse der Analyse beschreiben den Value Share und die Anzahl der Shoppingtrips der einzelnen Käufergruppen im Bereich Food sowie die bevorzugten Einkaufsstätten und Vertriebskanäle. Die EHI-Studie "Shopperverhalten im Umbruch" wurde in Kooperation mit GfK erstellt und ist für EHI-Mitglieder im kostenlosen Download erhältlich. Nicht-Mitglieder können die Studie Shopperverhalten im Umbruch in unserem Web-Shop erwerben.]]> RSS Life Fri, 09 Jan 2015 11:13:00 +0100 Make or Buy http://www.ehi.org/43.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1009&cHash=559f0105e67bc0bedd6cd366736804de Analyse der Shopsysteme im deutschen Onlinehandel Unübersichtliche Marktsituation der Systeme Der Markt der Shopsysteme im deutschen E-Commerce ist diversifiziert und unübersichtlich. Das bietet einerseits eine große Auswahl an Systemen, führt aber zwangsläufig zu einer aufwendigen Recherche und Marktsondierung, wenn es um die Entscheidung für das passende System geht. Bei der Frage nach ‚Make or Buy‘ setzen über 40 Prozent der untersuchten Top-1000-Onlineshops auf individuelle Lösungen. Im Segment Foto, Druck, Book-on-Demand haben sich sogar 87,5 Prozent für diese maßgeschneiderten Systeme entschieden. Das meistgenutzte Shopsystem ist  immer noch die Eigenentwicklung mit 40,36 Prozent Umsatzanteil, gefolgt von Amazon Webstore 19,94 Prozent und Hybris 6,69 Prozent. Den Rest des Marktes teilen sich die Entwicklerunternehmen relativ gleich auf. Bei den eingesetzten Programmiersprachen wurden Javascript (99,2 Prozent) und PHP (51,9 Prozent) am häufigsten identifiziert.

Performance-Test

Der Performance Test der Webserver-Reaktionszeiten und Webseiten-Eigenschaften zeigt eine stark unterschiedliche Performance der Onlineshops. So sind zum Beispiel durchschnittlich 49 Grafiken in die Startseite eingebunden, was eine schnelle Ladezeit möglich macht. In einem Shop waren als negativer Spitzenwert 494 Grafiken eingebunden. Die gesamte EHI-Studie Shopsysteme in Deutschland 2015 finden Sie in unserem Onlineshop. ]]>
RSS Life Thu, 08 Jan 2015 09:37:00 +0100
Für den guten Ruf des Handels http://www.ehi.org/43.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1008&cHash=24f0a4b5cee0af70e551f727a98bf02f EHI-Forschungsbereich mit prominenter Unterstützung die Ergebnisse unserer Befragungen zum Image des Handels, die ein deutlich verbesserungsbedürftiges Bild zeichnen, auch die zahlreichen Medienskandale und Shitstorms zeigen die dringende Notwendigkeit. Für unseren PR-Beirat konnten wir die Geschäftsführer namhafter Unternehmen der Handelsbranche gewinnen. Ulli Gritzuhn, CEO von Unilever Deutschland, tritt die Nachfolge von Harry Brouwer an, der bei Unilever in eine europäische Funktion gewechselt hat, Dr. Johannes Merck, Direktor Corporate Responsibility bei der Otto Group und CEO der Stiftung Aid by Trade, Torsten Toeller, CEO von Fressnapf sowie Prof. Götz Werner, dm-Gründer und EHI Präsident, unterstützen uns in unserem Anliegen, den Handel für die Bedeutung von Kommunikation zu sensibilisieren.]]> RSS Life Thu, 08 Jan 2015 09:03:00 +0100 In eigener Sache http://www.ehi.org/43.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=1010&cHash=b2150e47cb54518fd1da6af316200d15 Information zu den EHI-Mitgliedsbeiträgen
  • Kleinere Unternehmen € 2.000 bis 2.500 p. a.
    bis 50 Mitarbeiter / bis 10 Mio. € Jahresumsatz
  • Mittelgroße Unternehmen € 2.500 bis 3.500 p. a.
    50-250 Mitarbeiter / 10-50 Mio. € Jahresumsatz
  • Großunternehmen Minimum € 3.500 p. a.
    über 250 Mitarbeiter / über 50 Mio. € Jahresumsatz
  • Für Handelsunternehmen als stimmberechtigte Mitglieder gilt weiterhin ein Jahresbeitrag von 2.500 Euro pro Stimmrecht. Für Kommentare und Fragen stehen Ihnen Marion Osterwald und Michael Gerling, Telefon 0221- 57993-51, gerne zur Verfügung.]]>
    RSS Life Wed, 07 Jan 2015 12:02:00 +0100